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09.03.2022

Die Versicherungsagenturen fordern Unterstützung bei steigenden Energiepreisen!

Die Kosten für Strom, Gas und auch Sprit sind nicht nur pandemiebedingt, sondern auch aufgrund der Ukraine-Krise rasant gestiegen.

Foto: Gerald Marl
Foto: Gerald Marl

Die Kosten für Strom, Gas und auch Sprit sind nicht nur pandemiebedingt, sondern auch aufgrund der Ukraine-Krise rasant gestiegen. Auch die Versicherungsagenturen sind unmittelbar betroffen:

Das wichtigste Betriebsmittel ist das Fahrzeug. Nur so können auch Kunden in entlegenen Gebieten erreicht und insbesondere in Katastrophenfällen (Ernteausfall, etc.) umgehend betreut werden.Ein großer Anteil des Energieverbrauchs entfällt auch auf die Büroräumlichkeit und die Benützung elektronischer Geräte (z.B. Laptop/Diensthandy), die für Versicherungsagenten unverzichtbare Werkzeuge sind.

Daher fordern wir folgende Entlastungsschritte für EPUs/KMUs, um die im europäischen Vergleich exorbitanten Preise in Österreich für die Branche erträglich zu machen:

Die geplante CO2-Bepreisung, welche ab 01.07.2022 mit einem Startpreis von 30 Euro pro Tonne CO2 beginnen sollte, muss je nach der weiteren Entwicklung am Energiemarkt um 1 bis 2 Jahre verschoben werden. Es ist den Menschen in der aktuellen Lage nicht zuzumuten, die ohnehin historischen Energie- und Kraftstoffpreise noch weiter künstlich zu verteuern.

Zur Entlastung ist darüber hinaus eine Senkung der Mineralölsteuer erforderlich; diese beträgt aktuell 39,7 Cent für Diesel und 48,2 Cent für Benzin. Dadurch könnte auch den Versicherungsagenten rasch finanziell unter die Arme gegriffen werden, um die täglich erforderlichen Autofahrten auch weiterhin leistbar zu halten.

Dafür setzen wir uns im Bundesgremium der Versicherungsagenten ein. Dazu stehen wir.

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